
Zocken ist:
Nichts für Etwas zu erhalten.
Wilson Mizner
(1876-1933, amerikanischer Dramatiker und Unternehmer)
Nichts für Etwas zu erhalten.
Wilson Mizner
(1876-1933, amerikanischer Dramatiker und Unternehmer)

Die Menschen verlieren
zuerst ihre Illusionen,
dann ihre Zähne
und ganz zuletzt
ihre Laster.
Hans Moser, eigentlich Johann Julier
(1880-1964, österreichischer Volksschauspieler)
zuerst ihre Illusionen,
dann ihre Zähne
und ganz zuletzt
ihre Laster.
Hans Moser, eigentlich Johann Julier
(1880-1964, österreichischer Volksschauspieler)
Das Haus schlägt niemals den Spieler.
Es gibt ihm lediglich die Gelegenheit,
sich selbst zu schlagen.
Nicholas Dandolos, „Nick der Grieche “
(1883-1966, Profi Spieler und High-Roller)
Es gibt ihm lediglich die Gelegenheit,
sich selbst zu schlagen.
Nicholas Dandolos, „Nick der Grieche “
(1883-1966, Profi Spieler und High-Roller)
Der Trieb zu spielen
ist so universal
und seine Praxis so angenehm,
dass ich annehme,
dass es sündhaft sein muss.
Heywood Campbell Broun
(1888-1939, amerikanischer Sportjournalist und Kritiker)
ist so universal
und seine Praxis so angenehm,
dass ich annehme,
dass es sündhaft sein muss.
Heywood Campbell Broun
(1888-1939, amerikanischer Sportjournalist und Kritiker)
Es scheint,
dass das Glück immer mit demjenigen ist,
der sich nicht darauf verläßt.
Emil Oesch
(1894–1974, Schweizer Schriftsteller und Verleger)
dass das Glück immer mit demjenigen ist,
der sich nicht darauf verläßt.
Emil Oesch
(1894–1974, Schweizer Schriftsteller und Verleger)
Sie spielen nicht, um zu gewinnen.
Sie spielen,
damit sie am nächsten Tag wieder spielen können.
Bert Ambrose, eigentlich Benjamin Baruch Ambrose
(1896-1971, englischer Violinist und Bandleader)
Sie spielen,
damit sie am nächsten Tag wieder spielen können.
Bert Ambrose, eigentlich Benjamin Baruch Ambrose
(1896-1971, englischer Violinist und Bandleader)
Der Spieler ist anscheinend
ein unbelehrbarer Optimist,
ein Geschöpf,
welches durch Erfahrung ungerührt bleibt.
Sein Glaube an entgültigen Erfolg
wird auch nicht durch
finanziellen Verlust gebrochen,
egal wie groß.
Er hat heute nicht gewonnen?
So was? Morgen wird es besser.
Er hat wieder verloren?
Das beweist gar nichts;
der Tag wird kommen,
an welchem er gewinnt.
Edmund Bergler, Psychologie des Spielens
(1899-1962, amerikanischer Psychoanalytiker)
ein unbelehrbarer Optimist,
ein Geschöpf,
welches durch Erfahrung ungerührt bleibt.
Sein Glaube an entgültigen Erfolg
wird auch nicht durch
finanziellen Verlust gebrochen,
egal wie groß.
Er hat heute nicht gewonnen?
So was? Morgen wird es besser.
Er hat wieder verloren?
Das beweist gar nichts;
der Tag wird kommen,
an welchem er gewinnt.
Edmund Bergler, Psychologie des Spielens
(1899-1962, amerikanischer Psychoanalytiker)
Das Schlimmste,
was einem im Leben passieren kann, ist,
in seiner Jugend eine Wette zu gewinnen.
Danny McGoorty,
A Billiard Hustler’s Life
(1901-1970, Billard Spieler und Autor)
was einem im Leben passieren kann, ist,
in seiner Jugend eine Wette zu gewinnen.
Danny McGoorty,
A Billiard Hustler’s Life
(1901-1970, Billard Spieler und Autor)
Danke
„Gewinne in irgendeinem Glücksspiel und bald wirst du wissen, wieviel nähere oder entfernte Verwandte du eigentlich besitzst.“ (Martin Gerhard Reisenberg)
Quelle: aphorismen-blog.de/aphorismen/38825/38825/
Roulettespieler sind in zwei Kategorien einzuteilen. Die einen spielen zum Vergnügen, die anderen, weil sie das Geld brauchen. Zwangsläufig geht irgendwann die erste Kategorie in die zweite Kategorie über.
Alfred Polgar (1873-1955)